Kinder, Job und Frühlingsgefühle

Wann kommt der Frühling?
Wann kommt der Frühling?
Der Frühlingsanfang naht mit großen Schritten. Naja zumindest hoffen wir, dass der Frühling auch bald mal kommt. Bisher könnte man eher meinen, dass wir bald einen neuen Weihnachtsbaum kaufen müssen, wenn weiter so viel kaltes, weißes Nass von da oben kommt. Aber dennoch: wir harren der Dinge die da hoffentlich bald kommen. Der Winter war nun wirklich lang genug, der Job ist zäh wie Knete und die Kinder bekommen langsam einen Lagerkoller? Dann nichts wie los! Locken wir die ersten Frühlingsgefühle hervor!Aber wie macht man das, wenn es draußen noch nass und kalt ist?


Frische Luft und steife Brise

Auch, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist: Rausgehen und Spazierengehen ist ein absolutes MUSS! Es stärkt -sofern richtig angezogen- nicht nur die Abwehrkräfte, sondern weckt auch die müden Geister und Knochen. Und den Winterspeck wollen wir schließlich auch noch loswerden, damti wir uns im Sommer wieder sehen lassen können. Also liegt es doch nahe, mal einen ausgedehnten Workout-Spaziergang zu machen. Schnappen wir uns also unsere Kinder und ziehen uns wetterfest an. Draußen unterwegs können wir nun gemeinsam Wettrennen veranstalten. Wer sieht den ersten Frühlingsblüher? Wer ist der erste bei der nächsten Pfütze? Ziele suchen ist lustig und macht den Spaziergang für Kinder wesentlich kürzer, weil viel passiert.


JAKO-O Aktionen

Was blüht denn da?

Blumenraten macht nicht nur Mädchen Spaß. Die ersten Blümchen sind schon in Sicht? Welche sind das? Erkundungen in der Natur machen nicht nur Kindern Spaß, man weckt auch seine eigenen grauen Zellen wieder etwas auf. Und ich wette, dass viele von uns gar nicht mehr wissen, was genau eine Kuhschelle ist 😉
Wenn man also noch einen kleinen Natur-Ratgeber mitnimmt, kann man gemeinsam Pflanzen entdecken und bestimmen und einiges noch lernen. Vorschulkinder und Erstklässler sind besonders neugierig und warum sollte man den kleinen Forscherdrang nicht mal mit der frischen Luft verbinden? Und wer keine Pflanzen bestimmen mag, kann auch das alte Spiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ spielen. Hauptsache raus aus den vier Wänden und das Köpfchen frei bekommen und die Augen auf Weitsicht schalten.

Pflanzenratgeber für die Familie findet ihr z.B. hier:

Ich bin müde und zerknittert

Der Frühling bringt auch eine kleine Nebenwirkung mit sich: die so genannte Frühjahrsmüdigkeit. Was also tun wir dagegen?
Zuerst einmal: Wir sollten uns nicht gehen lassen. Der Frühling soll uns aufmuntern und fit machen. Kleinere Gartenarbeiten tun der Seele gut. Hat man keinen Garten, macht man eben den Balkon flott. So schaltet Mann/Frau mal vom Alltag ab. Frühjahrsputz in der Wohnung oder im Haus sind ebenfalls wichtig. Raus mit dem Staub und unnützen Dingen, die nur im Weg stehen! Ausmisten befreit den Geist und hilft, sich neu zu gestalten und zu entfalten.
Und während wir so alle auf Vordermann bringen, entwickelt sich die Natur da draußen weiter. Wir wuseln und machen und tun. Und wenn wir dann fertig sind mit unserem geistigen und körperlichen “Aufmotzen” stellen wir fest, dass der Frühling soeben angeklopft hat. In diesem Sinne: Einen schönen Start in den Frühling!