Musik hören unterwegs? Der PS21BT Bluetooth Lautsprecher im Test…

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Suchst Du eine Freisprech- Anlage für unterwegs?
Suchst Du eine Freisprech- Anlage für unterwegs?
Wir Mütter kennen das: Da fährt mit den Kindern in den Urlaub und stellt im Hotel fest, dass es keine Möglichkeit gibt Musik zu hören. Nun haben viele von uns heutzutage auch schon Musik und Filme auf den Handys und Smartphones. Dreht man sie aber voll auf, klingt es einfach nur furchtbar.
Es muss doch aber eine Möglichkeit geben nicht die Heimanlage mitzuschleppen und trotzdem Musik hören zu können? Gibt es nicht irgendwelche kleinen Funklautprecher, die man in die Handtasche packen kann?

Ich brauche einen Lautsprecher!

Ich habe also überlegt wie ich das Problem Lautsprecher lösen kann. Da die meisten Handys heute eine integrierte Bluetooth Funktion gibt es doch bestimmt eine kleine feine Lösung…
Neulich bekam ich einen Bluetooth Lautsprecher PS21BTvon Fantec in die Hände. Das ist so ein kleiner Mini-Lautsprecher, der mit seiner Bluetooth-Funktion die Möglichkeit geben soll, Telefonate und Musik über den Lautsprecher hören zu können. Ich hab diesen Bluetooth Lautsprecher also gleich mal inspiziert und aufgeladen zum Testen. Als der Akku voll war, habe ich den gleich mal mit der Lieblingsmusik meiner Kinder getestet.

Der PS21BT Lautsprecher von Fantec im Test

WOW- ein Disco Lautsprecher ;-)
WOW- ein Disco Lautsprecher 😉
Hier sind mal meine Auswertungen zum Bluetooth Lautsprecher:

  • Das Aussehen: Der Bluetooth-Lautsprecher sieht sehr ansprechend aus. Die Farbe ist toll.Es gibt ihn nicht nur in rot, sondern in vielen anderen metallic Farben.
  • Die Verarbeitung: Das Gehäuse sieht auf den ersten Blick robust und gut verarbeitet aus. Allerdings war der Lautsprecher noch nicht so ausdauernd im Test, dass ich mehr sagen kann.
  • Die Inbetriebnahme: Dieser Bluetooth-Lautsprecher lässt sich einfach anschließen. Lautprecher einschalten, im Handy die Bluetooth Funktion aktivieren, den Lautsprecher suchen lassen und verbinden und schon kann es losgehen!
  • Der Klang: Wir haben verschiedene Lieder und Aufnahmen mit dem Bluetooth-Lautsprecher abgespielt und meine Kinder waren sofort begeistert. Mein Junior hat sich gleich für das „leuchtende UFO“ interessiert. 😀 Ich persönlich finde den Klang ok, aber nicht herausragend. Für den Gebrauch auf Reisen mit Kindern ist er aber vollkommen ausreichend.
  • Die Bedienung: Die Bedienung vom Lautsprecher ist wirklich einfach. Du kannst hast am PS21BT Lautsprecher eine Ein/Aus Taste, Play-/Pause-Fuktion, Vor- und Zurücktaste. Die Vor-Zurückfunktion dient auch gleichzeitig für laut und leise. Hält man die Taste länger gedrückt, stellt man so lauter bzw. leiser.
  • Die Akku Laufzeit: Der Akku des Lautsprechers hält verhältnismäßig lange. Hier kann ich bisher nichts Negatives berichten.

Ist der PS21BT Lautsprecher von Fantec empfehlenswert?

Ich finde diese Mini Freisprechanlage ganz praktisch für unterwegs, wenn im Hotel eine Anlage fehlt. Der Lautsprecher nimmt wirklich wenig Platz weg und passt somit in jede Tasche. Farblich hat man viel Auswahl, die Lautsprecher- Bedienung ist sehr einfach. Der Klang ist im Vergleich zum Geschwistermodell PS10AJ wesentlich besser.
Fazit: Meine Kinder fanden ihn toll und er wird uns sicherlich im nächsten Urlaub begleiten 🙂

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Der Herbst ist da!

SonntagNeulich war Sonntag. Und der Name machte diesem Tag alle Ehre. Pünktlich zum Frühstück kam die Sonne hinter den Regenwolken hervor und hob unsere Laune enorm an.
Es war ein richtig schöner Herbsttag. Die Luft war mild und der Wind peitschte ordentlich.
Der perfekte Tag also für einen Spaziergang.

Spaziergänge befreien vom Alltag

Ja ich weiß, dass Spaziergänge gut tun!
Und trotzdem wir es alle wissen, fällt es uns dennoch manchmal schwer uns wirklich aufzuraffen. Vor allem Sonntags.
Die Kinder waren genervt und weigerten sich mitzukommen. Aber mit Geduld und Hilfe bekamen wir sie dann doch noch angezogen und schlenderten los.
Wir haben es gestern geschafft und es war einmalig schön. Die Blätter in der Sonne tanzen zu sehen, die Kinder flitzen zu sehen, irgendwas zu sammeln, was hinterher vielleicht doch wieder wegfliegt… Hach, eigentlich alles! 😀 Hinterher waren wir alle vollgepumpt mit frischer Luft und richtig gut drauf.

Herbstbilder

Weil Bilder manchmal mehr als tausend Worte sagen… Hier ein paar Impressionen für euch.

Lass´den Drachen steigen...
Lass´den Drachen steigen…
Nicht nur die Haare tanzen im Wind...
Nicht nur die Haare tanzen im Wind…
Der Herbst in seinen bunten Farben...
Der Herbst in seinen bunten Farben…
Patsch! Und ab zur nächsten Pfütze...
Patsch! Und ab zur nächsten Pfütze…
Bunt sind schon die Wälder...
Bunt sind schon die Wälder…
Blätter flattern in den Korb...
Blätter flattern in den Korb…

Feuerwehr ist nur was für Kinder! Oder doch nicht?

kleiner Feuerwehr-Fan
kleiner Feuerwehr-Fan
Am Wochenende war ich mit meinen Kindern unterwegs und zufällig fuhren wir an einer Feuerwehr-Zentrale vorbei. Meine Kinder kreischten im Auto wie verrückt und jagten mir einen riesigen Schrecken ein.
„Mamaaaaaaa, guck mal so viiiiieeeele Feuerwehrsse!!!!“
Mein Sohn konnte sich gar nicht mehr beruhigen. „Ok“, sagte ich, „wenn wir unsere Sachen erledigt haben, halten wir noch kurz hier und schauen uns die Feuerwehrautos an.“
Gesagt, getan und ich hatte schon lange nicht mehr so zappelige Kinder um mich herum gehabt wie an diesem Tag.

Feuer und Flamme!

Mein Sohn ist Feuerwehr-Fan und alles dreht sich nur um diese Autos und Sirenen und was auch immer. Das muss wohl so´n Jungsding sein, dachte ich immer. Aber weit gefehlt!
Auf dem Feuerwehrfest gab es große und kleine Fans, Männlein wie auch Weiblein. ich war selbst echt fasziniert. Und das Schöne ist eben, dass man auf solchen Festen auch mal alles ansehen kann und vorgeführt bekommt.

Wasser marsch!
Wasser marsch!

So liefen wir also kreuz und quer über das Gelände, löschten Feuer, schauten einer Hundestaffel bei der Arbeit zu, aßen fettige Steaks und kauften Feuerwehrkrimskrams, der wahrscheinlich zuhause bald herumliegen wird…

Hier und da rumste oder qualmte es, dann kam eine Rettungseinheit und löschte und die Kinderaugen strahlten!

Bis zum Himmel und noch viel weiter!

Irgendwann kamen wir an einen Stand, wo man Lose kaufen konnte. Meine Kinder holten sich welche ohne zu wissen für was die Lose waren. Es standen irgendwelche Nummern da drauf und so fragten wir uns durch: „Ja, die sind zum Drehleiter fahren, wenn Se ne Nummer jezogen habn!“, wurden wir aufgeklärt. Aha, Drehleiter fahren… Wo denn bitte? Und dann sah ich den Wagen vor mir stehen und wandte meinen Blick nach oben… Oh Mein Gott! Da soll ich mit den Kindern rauf??? „Jaaaa! Juhu!“, kreischten meine beiden und mir wurde echt mulmig in der Magengegend.

Dem Himmel so nah!
Dem Himmel so nah!

Also standen wir eisern an. Es fing an zu nieseln und wir standen. Meine Kinder gaben nicht auf. Uns wurde kalt und wir standen. 1,5 Stunden lang.
Und dann war es soweit: Wir zogen eine Feuerwehrmann-Jacke an, wurden gesichert und dann fuhr die Leiter in die Lüfte. 30 m hoch… Ich riss mich zusammen und schaute nur in die Ferne. Meine Knie wurden weich wie Butter und meine Kinder verstummten für ganze 3 Minuten. Dann war die Fahrt zu Ende. Und was soll ich sagen? Es war Hammer!!! Ich durfte mit der Drehleiter fahren! Juhu! 😀


Aus 30m Höhe sieht alles aus wie Spielzeug...
Aus 30m Höhe sieht alles aus wie Spielzeug…

Feuerwehr ist nicht nur was für Kinder!
Feuerwehr hat etwas Magisches, auch für uns Erwachsene.
Man lernt übrigens auch eine Menge dazu! Daher lohnt sich ein Besuch bei der Feuerwehr auf jeden Fall!
Oder weißt Du, wie man sich bei Feuer im Haus zu verhalten hat?

Also ich freue mich schon auf den nächsten Besuch eines Feuerwehrfestes und meine Kinder bestimmt auch 😉

Mit dem Bollerwagen und Kind unterwegs

Ausflug mit Kind und Kegel :o)
Ausflug mit Kind und Kegel 🙂
Ihr Mütter kennt das bestimmt. Ihr packt den Rucksack voll mit allen notwendigen Dingen, die Mutti so braucht, wenn das Kind zu einem Ausflug mitgenommen wird. Da packt man Windeln ein, Spucktücher, Taschentücher, Trinkflaschen, Wechselwäsche, Regenkombi, noch mehr Wechselwäsche und ganz wichtig: Kekse und Knabberkram.
Sprich: Unser Rücken trägt einen halben Hausrat, während wir lächelnd mit unseren Kids durch den Tierpark laufen und uns nicht anmerken lassen, wie die Schultern schmerzen.
Und der Knüller des Tages kommt genau dann, wenn Dein Kind Dir sagt: „Ich kann nicht mehr laufen!“

Ich hatte diese Situationen schon oft und dank meiner kaputten Wirbelsäule wurde mir das Schleppen von Kindern strengstens untersagt. Nun sind meine Kinder aber aus dem Buggy-Alter raus und ich weigere mich auch mittlerweile diese tausend kleinen Dinge zu tragen. Also musste eine Alternative her!

Vom Rucksack zum Bollerwagen

So ein Rucksack ist schon praktisch, aber Tagesausflüge mit Kindern haben oft was von Umzug. So zumindest fühle ich mich manchmal. Dabei miste ich schon gründlich aus. Aber es kommt nun mal hin und wieder vor, dass mein Jüngster den Weg zum Klo nicht mehr schafft und dafür will ich gewappnet sein.
Unser Kurzurlaub ans Meer stand bevor und ich stellte mir schon bildlich vor, wie meine Kinder alles für den Strand stapeln. Nicht nur die 5 Schippen und 6 Bagger sollten mit, es mussten ja auch noch Decken, Handtücher und sonstiges Zeugs mit an den Strand. Und so forschte ich im weltweiten WWW nach einem Bollerwagen, der faltbar ist. Ja klar! Faltbar! So kann er in den Kofferraum geworfen werden und spontan zum Einsatz kommen. Und nach einer Weile des Stöberns fand ich einen Anbieter bei Ebay namens Fuxtec.

Fuxtech Bollerwagen

Ich sah mir das Video zum Bollerwagen an und war begeistert. Innerhalb von 5 Minuten war ich überzeugt und kaufte das Teil. Und 2 Tage später stand der Karton vor der Haustür!
Und ich sag euch eins: Das Teil ist der Hammer!!! Einfach aufklappen und los geht´s!

Es gibt ihn mit und ohne Sonnensegel. Ich habe ihn ohne gekauft und bin total zufrieden damit. Sogar eine kleine Kühltasche hat der Bollerwagen hinten dabei. Wir benutzen sie als diese oder als Art Kofferraum für Decken oder ähnliches zum Aufbewahren.

Meine Kinder sind begeistert, denn es passen beide hinein. Da sie noch unter 70 kg wiegen dürfen sie auch noch zusammen mitfahren. Solange sie sich nicht das Streiten bekommen versteht sich 😉

Schaut mal in der Bilderserie wie einfach und toll dieser faltbare Bollerwagen ist:

Los geht´s !
Los geht´s !
Jetzt aufbauen...
Jetzt aufbauen…
Einfach Hülle abziehen...
Einfach Hülle abziehen…
... und aufklappen.
… und aufklappen.
Fertig zum Loslaufen!
Fertig zum Loslaufen!

Gibt es noch andere Anbieter für Bollerwagen?

Die Antwort lautet: JA!
Es gibt einfache und billige Modelle bis hin zu Hightech-Modellen. Es lohnt sich, einige vorher zu vergleichen. Auch Testergebnisse sind hilfreich.
Hier findet ihr noch eine weitere Auswahl an Bollerwagen:

Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, mein Tipp hilft euch weiter 🙂

P.S.: Eine Sache muss ich allerdings anmerken: Der Bollerwagen riecht anfangs irre streng und das tagelange Lüften hat leider nicht geholfen. Daher mein Tipp: Gartenschlauch drüber halten und ordentlich abbrausen und trocknen lassen. Es schäumt wie verrückt, aber danach habt ihr Ruhe mit dem „Duft“.

LG eure Anne

3 Jahre später…

August 2016: Wir haben den Bollerwagen nun schon 3 Jahre. Ich kann euch mitteilen, dass er noch immer lebt und uns noch immer treue Dienste leistet! Ich kann daher sagen, dass es bis heute eine richtige Kaufentscheidung war. Vielleicht hilft euch das weiter. 🙂 LG Anne

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Aufsichtspflicht der Eltern – Ab wann lässt Du Dein Kind allein?

Ab wann lässt Du Dein Kind alleine gehen?Heute möchte ich ein sehr wichtiges Thema ansprechen, was uns Eltern besonders nahe geht und uns alle angeht.
Es ist das Thema „Aufsichtspflicht der Eltern“.
Warum ich das Thema anspreche?
Weil ich heute etwas erlebt habe, was mich nicht mehr loslässt.
Aber lest selbst…


Wir machen einen Ausflug

Heute ist unser Ausflugstag und wir fahren als Familie gemeinsam ans Meer. Die Sonne strahlt und wir genießen den Aufenthalt am Wasser und atmen die frische Seeluft ein. Die Kinder toben am Wasser und wir entspannen im Sand. Irgendwann haben wir genug Sonne getankt und laufen glücklich vom Strand Richtung Unterkunft. Wir werfen uns in wärmere Sachen und laufen Richtung Restaurant, um abends eine Kleinigkeit zu essen. Die Sonne geht langsam unter und so entscheiden wir uns, die Kinder am nahe gelegenen Spielplatz noch einmal kräftig austoben zu lassen. Der Spielplatz befindet sich in einer Waldlichtung, zwischen einer kleiner Straße und den Dünen.

Wer bist denn Du?

Auf dem Spielplatz spielt ein kleines Mädchen. Das allein beunruhigt uns zuerst nicht, da es noch hell ist und viele Urlauber vor Ort sind. Als wir nach einer kleinen Weile jedoch feststellen, dass kein Elternteil in der Nähe ist, beginnen wir uns zu wundern. Ich spreche das kleine Mädchen an und frage sie, ob sie allein hier auf dem Spielplatz ist. Sie beantwortet meine Frage mit einem lächelndem „Ja“ und spielt weiter. Das Mädchen trägt ein längeres T-Shirt, einen Schlüpfer und Sandalen. Mehr nicht…

Ich frage sie, wie alt sie ist. Sie teilt mit, dass sie 4 Jahre alt ist…
Nun werde ich unsicher und spreche sie weiter an. „Wo sind denn Deine Eltern?“, frage ich. Sie erzählt dass die in der Ferienwohnung sind und nach längerem Nachfragen zeigt sie, wo ungefähr die Wohnung sein soll. Die Straße entlang, die nächste Straße rein und dann noch ein Stück. Sie macht hier Urlaub…

Mir fehlen die Worte, so fassungslos bin ich. Ein 4-jähriges Mädchen ist abends um 21:30 Uhr allein auf einer Waldlichtung auf einem Spielplatz in einem Ort, den sie nicht kennt. Das sind für mich mindestens 4 Punkte in dem Satz, die nicht zusammenpassen!

Was machst Du abends hier allein, kleines Mädchen?

Da wir Freunde dabei haben und sich auch mittlerweile andere Eltern über den Umstand des kleinen Mädchens wundern, lassen wir unsere Kinder in der Obhut unserer Freunde und beschließen die Kleine nach Hause zu bringen. Sie geht fröhlich und ohne zu zögern mit uns mit, hält unsere Hand fest und zeigt uns den Weg zur Ferienwohnung. Da wir verhindern wollen, dass Jemand denkt, wir würden das Kind entführen, unterhalten wir uns laut und deutlich mit ihr und fragen Dinge, wie: `Aber wo könnten den Deine Eltern sein` oder `Da vorne ist die Wohnung Deiner Eltern?`. Wir laufen dabei an einer Gaststätte vorbei, in der mehrere Leute sitzen und uns sehen. Niemand reagiert auf unsere Gespräche oder das Kind und so laufen wir eine gute Weile bis schliesslich an der besagten Ferienwohnung stehen. Als wir ankommen, ist niemand da und alles ist abgeschlossen.

Uns fehlen die Worte!

Das kleine Mädchen teilt uns mit, dass die Eltern nicht da sind. Sie würden in einer Gaststätte sitzen und essen. Uns fällt das Herz in die Hose, so erschrocken sind wir. Ist doch die Kleine einfach so mit uns mitgelaufen!
Und so laufen wir wieder zurück und sie zeigt uns, wo die Gaststätte ist, in der ihre Eltern angeblich sitzen. Es ist genau jene Gaststätte, an der wir gerade vorher vorbeigelaufen sind. Das kleine Mädchen zeigt uns erst nach mehrfacher Aufforderung, wo ihre Eltern sitzen und ich sehe, wie diese in einer Ecke sitzen und gemütlich was trinken und uns ansehen. Ich bitte das Mädchen zu ihren Eltern zu gehen, weil wir uns überzeugen wollen, ob es wirklich ihre Eltern sind. Sie flitzt in den Restaurant-Garten und ihr Vater steht auf und geht auf sie zu und begrüßt sie freundlich mit den Worten „na mein Spielplatz-Kind“.

Der Vater würdigt uns keines Blickes, fragt uns weder, wer wir sind noch warum wir mit seiner Tochter hier herumlaufen. Wir sind schockiert und mir platzt der Kragen. Die anderen Gäste starren uns an und ich sage zu dem Vater laut: „Was macht ihre 4-jährige Tochter abends um halb zehn allein auf einem Spielplatz, den sie noch nicht mal sehen können?“
Der Vater hätschelt seine Tochter und küsst sie, reagiert aber nicht auf uns. „Interessiert Sie überhaupt, was ich Ihnen sage?“, frage ich sauer nach. „Doch“, sagt er und schaut weiterhin nicht zu uns. Mein Mann ist stinksauer auf so eine Reaktion und erzählt ihm, dass das Mädchen mit uns sogar mitging, wir sogar am Restaurant mit seiner Tochter vorbeigegangen sind und, dass das Mädchen uns sogar die Ferienwohnung gezeigt hat. Keine Reaktion des Vaters. Mir platzt der Kragen bei so viel Ignoranz und ich drehe mich um zum Gehen: „Das was Sie machen ist Verletzung der Aufsichtspflicht! Ich hoffe, dass ihrer Tochter niemals etwas Schlimmes zustoßen wird!“

Wir gehen. Verlassen die Gaststätte. Laufen zum Spielplatz zurück zu unseren Kindern, die liebevoll von unseren Freunden betreut wurden in der Zwischenzeit. Alle sind neugierig was geschehen war. Wir erzählen. Alle sind schockiert über das Verhalten der Eltern des Mädchens. Wir auch…

Was würdest Du tun?

Warum ich das erzähle? Weil ich wissen möchte, wie ihr euch verhalten hättet, wenn ihr ein Mädchen in diesem Alter abends um diese zeit alleine spielen sehen würdet. Weil ich wissen möchte, wie ihr reagiert hättet, wenn die Eltern das Kind mit fremden Menschen antreffen? Was geht in euch vor, wenn ihr das so lest?

Mir läßt es keine Ruhe und ich bin noch immer schockiert von so einer Fahrlässigkeit der Eltern! Das kleine Mädchen wäre mit jedem mitgegangen! Sie war auf dem Spielplatz komplett alleine und ihre Eltern konnten sie faktisch gar nicht sehen! Sie hätte sich schwer verletzen können ohne, dass ihre Eltern es mitbekommen hätten.

Jedes Jahr gehen Kinder verloren, werden vermisst oder verletzen sich schwer. Das verändert das komplette Leben einer Familie und das der Kinder. Man hört und liest es leider viel zu oft davon!


NetMoms.de - Das Portal für Mütter!

Wohin gehen mit Kind in Berlin?

Wir Eltern kennen das Problem: Wir wollen was mit den Kindern unternehmen und sind vielleicht neu in der Umgebung. Oder ihr seid erst vor Kurzem Eltern geworden und kennt eure Umgebung noch nicht für kindgerechte Unternehmungen? Wo ist ein Spielplatz in der Nähe oder wo kann man essen gehen mit Kindern?

Das Thema kenne ich nur zu gut und habe eine tolle Seite für euch ausfindig gemacht, die euch vielleicht weiterhelfen kann.

Dort könnt ihr eure Stadt eingeben und nach Lust und Laune filtern, wo nach ihr suchen wollt.

Eine tolle Seite für Familien
Eine tolle Seite für Familien

Viel Spaß beim Entdecken und Erleben 🙂

Eure Anne

Ein Tag Barbie sein – Barbie Dreamhouse Experience

Barbie Dreamhouse Experience - Startseite
Barbie Dreamhouse Experience – Startseite
Man hat es ja schon vor langer Zeit überall in Berlin gesehen – die Werbeschilder für das neue Event in Berlin:
The Barbie Dreamhouse Experience…
Und wenn man kleinere Kinder hat, womöglich auch noch Mädchen und bestenfalls noch im Puppen-Spiel-Alter, dann… ja dann ist das wohl das Highlight für kleine Mädchen mit der Farbe pink als Favorit.
Am 16. Mai war nun also endlich Eröffnung und meine Tochter und ich fieberten drauf hin.
Zufällig gab es dann noch ein Deal-Angebot und es war logisch, dass ich das noch mitnahm. Denn die Preise sind schon beachtlich. Also Deal gekauft, ausgedruckt und hingefahren. Und nun erzähle ich euch, wie es dort ist…


Barbie Dreamhouse – TICKETS

Ein Traum in PINK

Heute ist für meine Tochter ein besonders aufregender Tag. Wir fahren zum Barbie Dreamhouse in Berlin. Ich muss dazu erklären, dass meine Tochter eigentlich vor langer Zeit schon Barbie und Co ablegte. Aber seitdem sie die Filme dazu entdeckt hatte, ist diese Barbie-Flamme wieder voll am lodern.
Somit ist heute ein „Barbie-Pink-Mädchen-Tag“.
Das Barbie Dreamhouse befindet sich direkt hinter dem Alexa Shoppingcenter am Alexanderplatz. Der Weg dorthin ist etwas unscheinbar, aber man ist schnell da. Und ihr könnt mir glauben: Es ist nicht zu übersehen!!!
Mein Kind dreht total durch als sie das Areal aus pinfarbenen Häuserfronten und pinkfarbenem Springbrunnen sieht.

Das Barbie Dreamhouse in Berlin
Das Barbie Dreamhouse in Berlin

Der Weg zum Eingang ist Dein Ziel

Die Menschenschlange, die auf dem Weg zur Kasse ansteht ist nicht besonders lang und ich weiß, dass man mit einem Gutschein schneller reinkommt. Nur wie soll das gehen? Weil ich keinen Mitarbeiter finde, bahne ich mir einen Weg vor bis zur Kasse, um freundlich nach dem Vorgehen zu fragen. Was ich jedoch erlebe, verdirbt mir erstmal die Laune. Eine Kassiererin, welche ich freundlich frage, wohin man sich mit dem Gutschein wenden soll, flaumt mich in einer pampigen Art an, dass ich mich trotzdem anstellen müsse, weil wir ja noch ein spezielles Armband brauchen und das ist beim Gutschein nicht dabei.
Dazu begegnen mir auch noch sehr aggressive Mütter, die mich anfauchen als wäre ich dabei alle Karten vor ihnen weg zu kaufen. Aber ich entschuldige das mal damit, dass die Kassiererin das Pink um sie herum nicht so gut verträgt und die Mamas teilweise aufgeregter sind als ihre Kinder und sie sich deshalb so seltsam benehmen 😉
Ich gehe also wieder brav in die Warteschlange zurück und werde nach zwei Minuten von einem Ordner rausgezogen mit den Worten: „Ah, Sie haben einen Gutschein! Da müssen Sie sich nicht anstellen. Kommse mal mit!“ Als ich ihm erkläre, dass wir aber so ein Armband brauchen, sagt er nur: „Kein Problem! Kriegen Se vorne von mir gegen Gebühr.“ Also kann es doch schnell gehen! Meine Laune hebt sich enorm.
Wir schreiten also gut gelaunt an den anderen Muttis vorbei, bekommen unsere Einweisung und schon sind wir im pinken Barbie Land.

Stell Dich nicht an, sondern kaufe das Ticket schon vorher!

Barbie Dreamhouse – TICKETS

Barbie Dreamhouse Berlin – Der Rundgang

Barbie überall…
Der Rundgang startet mit einem Gang in den Fahrstuhl.
Zumindest soll es so wirken.
Die Türen werden geschlossen, es beginnt leicht zu rütteln und an den Seiten sind Bildschirme die eine Fahrt durch das Barbiehaus vom Erdgeschoss in den ersten Stock zeigt.
Wie leicht Kinder doch in die Irre geführt werden können…! Ich bin echt erstaunt und habe im ersten Augenblick selbst gedacht, dass wir wirklich fahren 😀

Die Küche
Der erste Raum ist die Küche. Man fühlt sich wie ein Zwerg im Puppenhaus. Alles Plastik und pinker als pink. In der Küche befindet sich eine Zeile. Hier sind Bildschirme eingelassen. Diese können übrigens nur die Kinder nutzen, die auch die besagten Armbänder haben. Armband aufgelegt und schon kann mein Kind mit dem virtuellen Kuchen backen beginnen. An den Wänden befinden sich diverse Schaukästen mit Barbies und viel Zubehör. Über der Spüle ist ein virtuelles Fenster, damit man sehen kann, was draußen passiert, während Barbie wohl gerade den tausendsten Kuchen backt…

Teig rühren mal ohne schmutzig zu werden...
Teig rühren mal ohne schmutzig zu werden…
The baking Barbie - Barbie Dreamhouse Berlin
The baking Barbie – Barbie Dreamhouse Berlin

Schnell noch ein Topping auf den Kuchen gemacht und schon geht´s weiter in den nächsten Raum…

Die Schlittenfahrt
Raum Nummer zwei ist ein ja was eigentlich? Nennen wir es Eisraum mit Schlitten. Der Raum ist in eine ultra-knall-blaue Farbe getaucht und befindet sich ein Schlitten darin, den 3 Kinder besetzen dürfen. Sobald die Fahrt losgeht startet der Schlitten mit kippeln und wackeln, während an der Wand davor eine Filmsequenz aus einem Barbiefilm abläuft. Die Fahrt geht ca. 30 Sekunden und dann ist schon wieder Schluß. An den Wänden stehen diverse in blau oder silbern gekleidete Barbies, passend zum Raum.

Barbie auf Eis. Das Barbie-Schlittenzimmer...
Barbie auf Eis. Das Barbie-Schlittenzimmer…

Barbie kann Musik
…zumindest kann man das wie Barbie selbst so tun im nächsten Zimmer. Hand aufs Klavier und schon geht eine Melodie los.
Wie das Zimmer heißt kann ich nicht sagen. Es befindet sich Vieles darin, was nicht zusammenpasst. So steht ein Sofa mit Tischen darin, ein Klavier und eine Art Schreibtisch. Das deutet auf ein Wohnzimmer hin. Jedoch frage ich mich, ob Barbie sich wirklich ein Pferd mit Katzenbaum davor ins Wohnzimmer stellen würde… Die Kinder sind jedenfalls begeistert und toben aufgeregt umher. Überall befinden sich Bildschirme an denen die Kinder etwas spielen können. Die Spiele dauern maximal 2 Minuten an.

Ein Kamin, der sich in ein Aquarium verwandelt... Barbie Dreamhouse
Ein Kamin, der sich in ein Aquarium verwandelt… Barbie Dreamhouse
Die Welt in pink. Nein die Kamera war nicht kaputt!
Die Welt in pink. Nein die Kamera war nicht kaputt!

Jetzt schnell noch auf Barbies Balkon gehen und die Aussicht aufs blau-pinkfarbene Meer genießen und schon sind wir auf dieser Etage fertig.

Mit dem Fahrstuhl Richtung Erdgeschoss

Mit dem Fahrstuhl geht es nun wieder „nach unten“ und wir landen in Barbies Schlafzimmer und Badezimmer.
Hier gibt es ein riesen Himmelbett, auf dem bestimmt eine ganze Barbie-Klasse passen würde. An den Wänden hängen Hutschachteln, die mit Barbiepuppen verziert sind. Auf dem Fußboden kann man Seifenblasen mit den Füßen jagen. Virtuell versteht sich! Es gibt einen Ankleideschrank, in den man sich hineinstellen kann. Nur die Funktion haben wir nicht herausfinden können. Und dann geht es auch schon in Barbies Kleiderschrank und Schuhreich. Hier toben sich alle Schuhfans aus und erkunden die Regale. Meine Tochter erzählt mir aufgeregt welche Sonnenbrille und welches Kleid sie am besten findet. Auf dem Gang befinden sich Spiegel. Jetzt weiß ich, warum Barbie so schmal ist! Der Spiegel ist nur falsch gebogen. Danke, ich fühle mich geschmeichelt 😀

Barbies Ankleidezimmer - der Traum jedes Mädchens?
Barbies Ankleidezimmer – der Traum jedes Mädchens?
I feel like a Barbie - danke lieber Spiegel :D
I feel like a Barbie – danke lieber Spiegel 😀

Schminken wie Barbie und der Popstar und vieles mehr…

Nachdem wir also Schuhe, Kleider und einiges mehr betrachtet haben, landen wir wieder im Fahrstuhl und fahren in den Stage-Bereich.
Hier wird geschminkt und gestylt, damit man auf einem Laufsteg für 1 Minute ein Star sein kann. Das Gleiche gilt auch für die Popstar-Bühne. Doof nur, wenn man nicht vorher informiert wird, dass man hierfür ein extra Ticket benötigt. Das hat natürlich mein Kind etwas traurig gestimmt. Aber ich bin mir sicher, dass sie das überleben wird 😉
In diesem Bereich kann man jedenfalls einer Modenschau zusehen und Kinder als Popstars auf der Bühne erleben. Man kann hier eigentlich das Meiste machen, stelle ich fest. Hier gibt es einen Frisiertisch auf dem Barbies gestylt werden dürfen. Und es gibt einen Kreativbereich. Dort dürfen die Kinder Barbie-Bilder ausmalen oder selbst kreativ basteln und kleben.
Auf einer rosa Vespa kann man in seiner Fantasie durch die Stadt düsen und sich dann im Barbie-Bus bei kleinen Filmsequenzen entspannt hinsetzen.

Be a Star! Barbie Laufsteg
Be a Star! Barbie Laufsteg
Be a Popstar! Barbie Stage
Be a Popstar! Barbie Stage
Hier kann man basteln und malen
Hier kann man basteln und malen

Shoppen zum Abschluss

Der Rundgang durch Barbies Reich ist nun vorbei. Was bleibt noch? Richtig! Der unweigerliche Gang durch den Barbie-Shop Richtung Ausgang!
Hier kann man Barbies in allen Variationen kaufen, Kleider, Zubehör und viel Nippes. Die Preise hauen mich echt um, denn teilweise bekommt man das ein oder andere Teilchen zum halben Preis in gängigen Geschäften. Die Dame an der Kasse hat anscheinend ebenfalls schlechte Laune und so tauschen wir das Armbändchen für die Spiele gegen unseren Pfand wieder ein und holen uns im Barbie Café noch eine Kleinigkeit zu essen. Das muss sein und außerdem hängen unsere Mägen in den Kniekehlen. Das Essen ist preislich erstaunlich ok und schmeckt dazu noch halbwegs. Und gegen unser mitgebrachtes Getränk sagt keiner was.
Zum Schluss sage ich Barbie noch „Bye Bye“ und wackel mit einem glücklichen Barbie-Fan wieder nach Hause.

Mein Fazit zum Barbie Dreamhouse

Würde ich wieder hingehen? Die Antwort lautet JA.
Der Grund? Meine Tochter mag Barbie und die Filme. Und diese Ausstellung ist ja nicht dauerhaft in Berlin.
Dennoch gibt es einige Punkte, die ich loswerden muss:

  • Die Idee, Barbies Haus einmal von innen zu besuchen ist eine witzige. Und das nicht nur für Kinder.
  • Das Dauerpink um Einen herum ist etwas anstrengend. Angenehm ist der Ankleideraum, da man hier das Auge wieder entspannen kann.Davon sollte es mehr Ecken geben!
  • Bei dem Eintrittspreis für ein Kind sollte auch etwas mehr enthalten sein als nur das Ansehen des Hauses. Das Armbändchen für die Spiele inklusive wäre schon mal das Mindeste!
  • Das VIP-Paket wird nicht immer an der Kasse vorgestellt und so passiert es schnell, dass man die Popstars-Bühne und die Modenschau nicht mitmachen darf. Allerdings ist der Preis erheblich!
  • Die Wartezeit ohne Ticket ist enorm! Mein Tipp: Kauft euch vorher ein Ticket, dann seid ihr schneller dran! Hier könnt ihr Tickets online kaufen:

    Barbie Dreamhouse – TICKETS

  • Shoppen macht Spaß! Allerdings sollte der Barbie-Shop auch etwas attraktiver gestaltet werden. Es stehen kaum Preise dran und es sieht sehr provisorisch aus.
  • Die Ordner sind sehr hilfsbereit und freundlich. Die Kassen-Damen allerdings sollte man mal zum Thema Kundenfreundlichkeit aufklären. Großes Minus hier!

Ich wünsche euch selbst viel Spaß!

Ciao Barbie!
Ciao Barbie!

Endlich mal Urlaub mit der ganzen Familie machen!

Endlich in den Urlaub! Welcher Urlaub ist mit Kindern sinnvoll?
Endlich in den Urlaub! Welcher Urlaub ist mit Kindern sinnvoll?
Im Urlaub mit der Familie soll es möglichst harmonisch zugehen, damit sowohl Eltern als auch Kinder auf ihre Kosten kommen.

Familienfreundliche Reiseziele machen allen Spaß und schonen die Urlaubskasse.

Heute möchte ich euch kurz zusammenfassen, worauf ihr bei der Urlaubsplanung achten solltet.
Ich hoffe, dass euch die Urlaubsplanung so ein wenig leichter fallen wird 😉

Urlaub mit der ganzen Familie – worauf Eltern achten sollten

Wenn die ganze Familie Urlaub macht, findet die Reise meist während der Schulferien statt. Sind die Kinder noch klein, können die Eltern bei der Terminplanung flexibler sein und in der ruhigeren und preiswerteren Vorsaison oder Nachsaison mit den Kindern verreisen. In jedem Fall haben im Familienurlaub Eltern und Kinder ihre jeweils eigenen Wünsche, die diplomatisch aufeinander abzustimmen sind. So lieben die Erwachsenen oft Sightseeing, Museumsbesuche oder Wanderungen, während Kinder darauf selten Lust haben. Der Nachwuchs hingegen würde am liebsten jeden Tag der gemeinsamen Ferien im Spaßbad oder in einem Vergnügungspark verbringen.
Fair für alle ist es, hier einen Kompromiss zu finden, damit jeder auf seine Kosten kommt. Am besten setzt sich die Familie schon vor der Abreise am runden Tisch zusammen und stellt eine Art Plan für den Urlaub auf. Schön ist es, wenn die ganze Familie im Urlaub Zeit für gemeinsame Unternehmungen findet, die allen Spaß machen.

Dabei könnnen Eltern auf ein paar brauchbare Tipps zurückgreifen, wie sie den Familienurlaub für sich und die Kinder zu einem stressfreien Erlebnis machen.


Tipps für einen stressfreien Familienurlaub – warum nicht mal Ferien auf dem Bauernhof?

Eines sollten Eltern bei der Reiseplanung mit Kindern beherzigen: Der Familienurlaub ist komplett anders zu gestalten als eine Single-Reise oder Ferien als Paar. Partys und langes Feiern in Clubs und Standbars ist beim Urlaub mit Kindern tabu. Anstrengende Städtereisen, bei denen eine Sehenswürdigkeit nach der anderen abgegrast wird, stehen bei Kindern ebenfalls nicht hoch im Kurs. Und eine Kreuzfahrt mit förmlichen Benimmregeln in Gesellschaft meist älterer Mitreisender kommt bei Kids ebenfalls nicht sonderlich gut an. In einem kindgerechten Urlaub sollte der Nachwuchs voll auf seine Kosten kommen und sich später gerne an die gemeinsame Ferienzeit mit den Eltern erinnern. Wenn dabei auch die Großen ihren Spaß haben und sich gut erholen, ist der Familienurlaub rundum gelungen.

Ganz wichtig und sinnvoll finde ich, den Urlaubsort und das Feriendomizil zu prüfen. Dafür nutze ich persönlich gern das Portal Holidaycheck. Hier kann man in Ruhe die Hotels aussuchen und die Bewertungen lesen, ob das gewünschte Hotel auch für Familien geeignet ist.

Was ist mit Fernreisen und kleinen Kindern?

Anstrengende Fernreisen und All-inclusive-Urlaub an sonnigen Gestanden stellen für Erwachsene oft die Erfüllung ihrer Urlaubsträume dar, während Kinder sich dabei schnell langweilen. Ferien auf dem Bauernhof hingegen gelten nach wie vor als Klassiker für einen erholsamen, entschleunigten und stressfreien Familienurlaub. Die Kinder erleben Abenteuer zwischen Kuhstall und Hühnerhof und Papa freut sich, wenn er endlich einmal Traktor fahren darf. So ein Familienurlaub in einer gemütlichen ländlichen Ferienwohnung belastet nicht übermäßig die Familienkasse und bietet Erholung und Entspannung für alle.

Egal wofür ihr euch entscheidet: Der Urlaub sollte allen Familienmitgliedern Spass machen! Dann wird es der perfekte Urlaub!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine Gute Reise und schöne Ferien! 🙂

Mein Recap zur SEOCruise aus Sicht eines Nicht-SEOs

Leinen Los und willkommen an Bord!
Leinen Los und willkommen an Bord!
Ich bin Mutter und liebe meine Kinder. Ich bin täglich für sie da, wecke sie, helfe beim Anziehen, mache das Essen, wasche die riesen Wäscheberge, die täglich so anfallen, versuche nebenher noch ab und zu etwas zu arbeiten und stehe auch nachts 100% zur Verfügung, wenn das Bettchen nass ist oder böse Träume kleine Kinderaugen zum Weinen bringen. Sprich: ich bin eine ganz normale Mutter.

Und auch ganz normale Mütter haben Wünsche. Ein Wunsch zu Beispiel ist es, endlich mal eine schöne Auszeit zu nehmen. Weg von zuhause, weg von dem Gequengel, den Wäschebergen und allem, was uns täglich widerfährt und müde macht. Ja, eine Auszeit und, wenn es nur eine kurze ist- das wäre klasse!

Ein Auszeit-Angebot für SEO-Mütter?

Komm wir fahren nach Oslo!
Komm wir fahren nach Oslo!
Mein Mann teilte mir vor einiger Zeit mit, dass es für die Online Marketing-Branche ein SEO-Event gibt, auf dem er einen Vortrag halten würde. Das an sich ist nichts weltbewegendes. Aber als er mir erzählte, dass er diesen Vortrag auf einem Schiff halten würde, was von Kiel nach Oslo fährt, wurden meine mittlerweile nach Erholung schreienden Geister, wach. Nach Oslo? Auf einem Schiff?

Und meine nächste Frage: Kann ich da mitkommen??
Die Reise nach Oslo und zurück sollte zwar nur 2,5 Tage betragen und auch der Landgang dort sollte nur 4 Stunden andauern, aber das war mir alles so was von schnuppe. Ich wollte endlich mal raus und etwas anderes sehen!

Gefragt, geklärt, gebucht – SEOCruise ich komme!

Mensch was war ich aufgeregt! Ich organisierte noch kurzerhand die Unterbringung unserer Kinder und freute mich wahnsinnig auf den Kurztrip. Der Abreisetag rückte näher und ich bangte täglich, ob nicht vielleicht noch eins der Kinder mit einer plötzlich auftretenden Krankheit aufwartete. Bisher war das vor gemeinsamen Urlauben üblicherweise der Fall. Am liebsten so ca. 1 Tag vor Abreise. Aber diesmal meinte man es wohl gut mit mir. Alle blieben gesund!

Urlaub ohne Kind und mit schlechtem Gewissen?

Nein ich bin keine Rabenmutter!
Nein ich bin keine Rabenmutter!
Der Tag der Abreise kam und ich brachte die Kinder zu ihren Großeltern. Und dann kam es: Das schlechte Gewissen!
Ich fühlte mich wie eine Rabenmutter, die statt sich um die Kinder zu kümmern, lieber einen Kurzurlaub ohne Kinder, machte. Musste ich mich wirklich schlecht fühlen? Die Antwort lautet: Nein! Ich liebe meine Kinder und das wissen sie. Und ich versuche es ihnen täglich zu zeigen und zu vermitteln. Ich weiß, dass sie mich brauchen und ich sie auch. Aber ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich mal wieder als Frau unterwegs sein wollte, das ist Humbug!
Kinder spüren, ob man sie liebt und ihnen die tägliche Portion Zuneigung schenkt. Warum dann also nicht mal eine Auszeit nehmen und wieder Frau und Mann sein?

Ein SEO-Event auf hoher See – SEOCruise

Schiff ahoi! Die SEOCruise-Fahrt
Schiff ahoi! Die SEOCruise-Fahrt
Die Fahrt mit dem wahnsinnig großen, imposanten Schiff der Marke Colorline ging los und damit auch die Vorträge für die SEO´s und Online Marketiere. Es gab sogar Vorträge in die ich mich reinschlich. Schließlich bekam ich ja nicht jeden Tag die Möglichkeit mal mitzubekommen, was mein Mann so macht und was diese SEO-Szene so treibt 😉
Es war super interessant, aber ein bisschen hatte das für mich was wie auf einem anderen Stern zu sein. Da ich also bei diesem Online Marketing –Dings nur die Hälfte verstand, beschloss ich also das zu tun, was ich mir vorgenommen hatte: Erholen!

Eine Kinderspielecke auf dem Schiff
Eine Kinderspielecke auf dem Schiff
So einfach aber war das gar nicht. Wo sonst kleine Kinder um mich herumwuselten, mir Löcher in den Bauch fragten und Unfug anstellten war plötzlich nichts. Und die Sache mit der „Zeit für mich“ überforderte mich etwas. So was hatte ich ja schon lange nicht mehr!
Also erkundete ich zuerst einmal das gesamte Schiff und flanierte von Etage zu Etage. Das Schiff war wie eine kleine Stadt. Es gab eine kleine Ladenstraße mit Bars und Klamottengeschäften, ein Parfumgeschäft und Juweliergeschäftchen und ein Casino und noch weitere Bars und Restaurants. Ich schlenderte also über die Ladenstraße und was fiel mir als Mutter natürlich sofort auf? Na klar! Die Spielecke und ein Aqualand mit Rutsche… Und dann ertappte ich mich dabei, dass ich im Klamotten-Laden Ausschau nach Sachen für meine Kinder hielt. Nebenan war ein Spielwarengeschäft. Nein, ich geh da nicht rein! Aber nur kurz gucken wird doch erlaubt sein, oder?
Sie waren also auch hier allgegenwärtig und es fiel mir einfach schwer wieder nur als Frau zu sein. Das konnte doch nicht so schwer sein!?!

Ein Schiff, viele SEO´s, eine große Party

Party- Time an Deck
Party- Time an Deck
So langsam gewöhnte ich mich daran, dass ich zeitweise kinderlos bin und genoss diese Momente der Ruhe. Und als dann abends die SEOCruise- Party startete, stellte ich fest, dass es doch mal echt schön sein kann, wieder nur Frau zu sein. Ich konnte mich stundenlang mit tollen Menschen unterhalten, über Gott und die Welt quasseln und dabei auch mal in Ruhe ein Glas Sekt genießen. Und sogar tanzen konnte ich! Wann hatte ich das letzte Mal diese Möglichkeit!?!

Einmal Oslo bitte, aber schnell!

Schnell mal eben Oslo besichtigen, bevor wir wieder ablegen...
Schnell mal eben Oslo besichtigen, bevor wir wieder ablegen…
Am nächsten Tag kamen wir in Oslo an. Ich war gewappnet mit bequemen Tretern an den Füßen, Sonnenbrille und was Frau sonst noch so braucht. Und so starteten wir die für mich gefühlte schnellste mega-rasende Stadtbesichtigung zu Fuß. Wir hechteten vorbei am schönen kleinen Hafen, hin zum Rathaus, schnell noch zur Akershus Festung hoch, vorbei am Parlament und hoch zum Königspalast, schnell noch zum TGI-Friday´s was futtern und zurück zum Hafen…*keuch*

Was mir ganz deutlich an dieser Stadt auffiel:

  • Die Stadt ist super sauber, dank der Mülleimer, die alle 50 Meter herumstehen.
  • Oslo hat wohl mehr Kinder als Erwachsene, denn dort liefen so irre viele Kindergartengruppen rum. Wahnsinn!
  • In Norwegen nehmen wohl auch Väter eine Auszeit, um ihre Kinder mit dem Kinderwagen spazieren zu führen. Hut ab und bitte hierzulande nachmachen!
  • Leider sind viele Osloer eher unterkühlt.

Wir hatten viel gesehen, wie typische Touristen wie wild fotografiert und das Wetter machte den Tag so richtig perfekt! Hatte es doch unterwegs immer geregnet so war jetzt der Himmel strahlend blau mit Wattewolken. Herrlich!
Nach 4 Stunden Besichtigungstour stachen wir wieder in See und sagten Oslo „Farvel“…

Alle SEO´s in die Vorträge, bitte!

Alles lauscht und lernt dazu - SEOCruise
Alles lauscht und lernt dazu – SEOCruise
Mit dem Ablegen des Schiffes begannen die letzten Vorträge zur Online Marketing SEOCruise – Veranstaltung. Naja der eine Teil ging artig hin, während der andere Teil an Deck oder wo auch immer das erste oder zehnte Getränk an Bord genoss. Ich glaube, jetzt hatte ich verstanden, dass jeder an Bord auf seine Weise seine Auszeit von zuhause genoss… Der Eine feierte ausgelassen, der andere bildete sich fort und ich beschloss die letzten Stunden mit Sport und Erholung zu genießen. Und so ging ich in das Fitness-Center und sportelte ein wenig vor mich hin, während ich dabei die grandiose Aussicht dabei auf mich wirken ließ. Schließlich wollte ich ja erholt nach Hause kommen, um wieder vollgetankt mit Energie meinen Kindern zu begegnen. Und es tat so gut! Ich faulenzte im Massagesessel und tankte Sonne an Deck, schlief einfach so am Fenster in der Kajüte ein und hatte bei all dem kein schlechtes Gefühl. Das war echte Erholung!!!
Die Party am Abend brachte bei allen nochmal ordentlich Stimmung und so wankten wir alle glücklich von Bord in Kiel.

Mein Fazit der SEOCruise – Reise

Diese Reise war sehr beeindruckend und aufschlussreich für mich in vielerlei Hinsicht:

1. Mütter sollten sich öfter eine schöne Auszeit gönnen.
2. Mütter müssen tatsächlich wieder lernen abzuschalten.
3. Ich konnte viele tolle Leute kennenlernen und sie konnten mir nicht entfliehen. Wir waren ja schließlich auf einem Schiff ;o)
4. Ich hätte gerne mehr Kontakt zu den anderen Müttern und Nicht-SEO-Frauen aufgebaut, aber
a. war die Zeit leider zu knapp und
b. wünschte ich mir, es hätte eine Art Tagespunkt nur für die SEO-Frauen gegeben, um sich näher kennenlernen zu können…
und
5. So eine Reise kann man übrigens auch gut mit Kindern machen, dank der zahlreichen Angebote an Bord!

Danke für´s Mitnehmen mein lieber Mann! Es war eine schöne Zeit mit Dir mal so allein und unter den vielen verrückten SEO´s 🙂

So schön kann es auf einem Schiff sein...
So schön kann es auf einem Schiff sein…

Kinder, Job und Frühlingsgefühle

Wann kommt der Frühling?
Wann kommt der Frühling?
Der Frühlingsanfang naht mit großen Schritten. Naja zumindest hoffen wir, dass der Frühling auch bald mal kommt. Bisher könnte man eher meinen, dass wir bald einen neuen Weihnachtsbaum kaufen müssen, wenn weiter so viel kaltes, weißes Nass von da oben kommt. Aber dennoch: wir harren der Dinge die da hoffentlich bald kommen. Der Winter war nun wirklich lang genug, der Job ist zäh wie Knete und die Kinder bekommen langsam einen Lagerkoller? Dann nichts wie los! Locken wir die ersten Frühlingsgefühle hervor!Aber wie macht man das, wenn es draußen noch nass und kalt ist?


Frische Luft und steife Brise

Auch, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist: Rausgehen und Spazierengehen ist ein absolutes MUSS! Es stärkt -sofern richtig angezogen- nicht nur die Abwehrkräfte, sondern weckt auch die müden Geister und Knochen. Und den Winterspeck wollen wir schließlich auch noch loswerden, damti wir uns im Sommer wieder sehen lassen können. Also liegt es doch nahe, mal einen ausgedehnten Workout-Spaziergang zu machen. Schnappen wir uns also unsere Kinder und ziehen uns wetterfest an. Draußen unterwegs können wir nun gemeinsam Wettrennen veranstalten. Wer sieht den ersten Frühlingsblüher? Wer ist der erste bei der nächsten Pfütze? Ziele suchen ist lustig und macht den Spaziergang für Kinder wesentlich kürzer, weil viel passiert.


JAKO-O Aktionen

Was blüht denn da?

Blumenraten macht nicht nur Mädchen Spaß. Die ersten Blümchen sind schon in Sicht? Welche sind das? Erkundungen in der Natur machen nicht nur Kindern Spaß, man weckt auch seine eigenen grauen Zellen wieder etwas auf. Und ich wette, dass viele von uns gar nicht mehr wissen, was genau eine Kuhschelle ist 😉
Wenn man also noch einen kleinen Natur-Ratgeber mitnimmt, kann man gemeinsam Pflanzen entdecken und bestimmen und einiges noch lernen. Vorschulkinder und Erstklässler sind besonders neugierig und warum sollte man den kleinen Forscherdrang nicht mal mit der frischen Luft verbinden? Und wer keine Pflanzen bestimmen mag, kann auch das alte Spiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ spielen. Hauptsache raus aus den vier Wänden und das Köpfchen frei bekommen und die Augen auf Weitsicht schalten.

Pflanzenratgeber für die Familie findet ihr z.B. hier:

Ich bin müde und zerknittert

Der Frühling bringt auch eine kleine Nebenwirkung mit sich: die so genannte Frühjahrsmüdigkeit. Was also tun wir dagegen?
Zuerst einmal: Wir sollten uns nicht gehen lassen. Der Frühling soll uns aufmuntern und fit machen. Kleinere Gartenarbeiten tun der Seele gut. Hat man keinen Garten, macht man eben den Balkon flott. So schaltet Mann/Frau mal vom Alltag ab. Frühjahrsputz in der Wohnung oder im Haus sind ebenfalls wichtig. Raus mit dem Staub und unnützen Dingen, die nur im Weg stehen! Ausmisten befreit den Geist und hilft, sich neu zu gestalten und zu entfalten.
Und während wir so alle auf Vordermann bringen, entwickelt sich die Natur da draußen weiter. Wir wuseln und machen und tun. Und wenn wir dann fertig sind mit unserem geistigen und körperlichen “Aufmotzen” stellen wir fest, dass der Frühling soeben angeklopft hat. In diesem Sinne: Einen schönen Start in den Frühling!