Buchvorstellung: Ein Buch über „Drei Frauen“

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Was haben eine Großmutter, Mutter und ihre Tochter gemeinsam? Was dieses Buch betrifft haben sie eins gemeinsam – sie leben alle zusammen unter einem Dach… Meine Buchvorstellung handelt heute von „Drei Frauen“.

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches neu im folio-Verlag erschienen ist. Es heißt „Drei Frauen“ von Dacia Maraini.
Es ist am 19.02.2019 erschienen und ich fand den Titel so interessant, dass ich es gleich lesen musste. Wie es mir gefallen hat erfahrt ihr heute in meinem Artikel.
Doch zuerst einmal möchte ich euch die Eckdaten zum Buch verraten:

  • Titel: Drei Frauen
  • Autor: Dacia Maraini
  • Seiten: 184 Seiten
  • Verkaufsdatum: 19.02.2019
  • Verlag: folio Verlag
  • ISBN: 9783852567716
  • Preis: Euro 20,00 (D/AI)

Unter jedem Dach ein Ach!

Den Spruch kennt fast jeder von uns und in diesem Roman trifft er voll und ganz zu. Es dreht sich hier um drei Frauen, die zusammen unter einem Dach leben. Es sind drei Generationen und das allein bringt schon eine Herausforderung mit sich. Oder kannst Du Dir vorstellen zusammen mit deiner Mutter und deiner Großmutter eine Wohnung zu teilen? Jede hat ihre eigenen Interessen und Macken. Und so sehr ich mich mit meiner Mutter gut verstehe, auf Dauer möchte man eben doch sein eigenes Reich haben. 😉
Gesuina, Maria und Lori wohnen nun also zusammen, jede hat ihr eigenes Zimmer als Rückzugsort, doch die Ansichten des Lebens sehen bei allen dreien unterschiedlich aus. Und das halten alle drei Frauen in Form eines Tagebuchs fest.

Worum geht es im dem Buch?

Das Buch handelt von drei Generationen und ihren alltäglichen Auseinandersetzungen und einer besonderen Situation, welches das Zusammenleben von einem Tag zum Anderen von Grund auf verändern wird.

Da ist zum Beispiel Lori. Sie geht noch zur Schule, ist eine kleine Revolutionärin im Haus und dafür auch im besten Alter, um für Spannungen zu sorgen. Sie schreibt Tagebuch auf ihrem Computer und kann es nicht nachvollziehen, wie vorsintflutlich die beide anderen Frauen leben, denken und überhaupt handeln.

Dann ist da noch Maria – die Mutter von Lori. Sie schreibt nicht Tagebuch, aber dafür Briefe an ihren Freund in der Ferne. Und das ist auch eine Art Tagebuch, denn sie berichtet ihm wie sie ihr Leben mit beiden erlebt und hat große Sehnsucht zu diesem Mann.

Und zum Schluss kommt Großmutter Gesuina ins Spiel. Sie schreibt nicht, sondern spricht ihr Tagebuch auf, indem sie ein Diktiergerät benutzt. Und diese Großmutter ist für mich der Knaller!Ich musste jedes Mal schmunzeln, wenn ihr Gerät nicht ansprang. Es war einfach süß geschrieben. 😀

Mein Fazit zum Buch

Kurzum: Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen!
Das Buch liest sich sehr leicht und angenehm. Jedes Kapitel erzählt die Sichtweise einer der drei Frauen. Das einzige was mich persönlich etwas irritierte war, dass ich bei jedem neuen Kapitel erstmal reinlesen musste wer jetzt gerade erzählt. Da hätte es tatsächlich für mehr Überblick sorgen können, wenn beim Kapitel kurz der Name der Person stünde. Ansonsten fand ich das Buch amüsant, kurzweilig und flott geschrieben.
Ich kann es empfehlen! 🙂

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